Ulrike Vollmer

Ärztin

Akupunktur, Clustermedizin 

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Was ist Clustermedizin?
Die Clustermedizin ist ein integriertes Diagnose - und Therapiesystem, das modernste, dynamische Forschung mit traditionellem Wissen vereinigt.
Ihre Wurzeln liegen in der Paracelsus - Spagyrik, der Kristallographie und der Quantenmechanik.
Die Clustermedizin erstellt mit computergestützten Expertensystemen individuelle Diagnose- und Therapieprofile mit hoher Informationstiefe.
Ausgebildete Clustertherapeuten setzen gemeinsam mit den Patienten die Auswertungsergebnisse in exploratives und therapeutisches Handeln um.
Die Clustermedizin verfügt über hochwirksame therapeutische Werkzeuge, von individuellen Clusterdestillaten (informiertem Wasser) über diagnoseabhängige Klangcluster (stehende Akkorde) bis hin zu Wort-, Bild-, Bewegungs-, Entspannungs- und Atemtherapie.

Der Therapieverlauf
In einer eingehenden Anamnese schildert der Patient dem Clustertherapeuten zunächst seine persönliche Situation. Im Anschluss daran wird mittels eines Computer-Experten-Systems eine Kurzauswertung erstellt, die dem Behandler hilft, die bestmöglichen Informationsquellen für eine vertiefte Diagnose zu ermitteln. Als mögliche Informationsquellen eignen sich Körpersubstanzproben (z.B. Blut, Stuhl, Urin, Ohrenschmalz, Haare ), Zeichnungen, Portraitaufnahmen oder Fingerabdrücke des Patienten, die wesentliche Prozesse im Körper wiederspiegeln.
Die jeweiligen Proben werden an ein Clusterfachlabor geschickt und innerhalb weniger Tage ausgewertet.
Die resultierende Hauptauswertung zeigt grafisch die im Körper ablaufenden Stoffwechselprozesse, ihre Wechselbezüge und die daraus für den Patienten resultierende Problematik. Neben Basisangaben wie Psyche-Soma-Beziehungen, krankmachenden Konditionierungen oder Toxinbelastungen beinhaltet sie auch die patientenspezifische Rezeptur, nach der die individuelle Clusterarznei hergestellt wird, ebenso der Therapieton.

Wo hilft die Clustermedizin?
Die Clustermedizin verbessert die Selbstregulation des Körpers und hat deswegen hervorragende Therapieergebnisse bei
Allergien, Asthma, Heuschnupfen, Migräne, chronischen Entzündungen, Bluthochdruck, Schwindel, Ohrgeräuschen, Hörstörungen, Herzrhythmusstörungen, Darmproblemen, unklaren Schmerzzuständen u.a. Die Clustermedizin kann keine durch chronische Entzündung oder Degeneration strukturell geschädigten Organe wiederherstellen, aber sie verhilft dem kranken Menschen durch optimale Selbstregulation seines Stoffwechsels zu einer wesentlich verbesserten Lebensqualität.
Folgende Regulationsstörungen werden durch Clustermedizin stark gebessert und oft ganz geheilt:Konzentrationsstörungen bei Schulkindern,Kopfschmerzen oder Bauchschmerzen bei Schulstress, Dreimonatskoliken und Zahnungsprobleme bei Säuglingen, Infektanfälligkeit bei Kindern und Erwachsenen, chronische Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Vergesslichkeit, Beschwerden in den Wechseljahren, Potenzstörungen, Depressionen, Burn - Out - Syndrom.

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